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IT-Ausfallkosten-Rechner

Server steht, Telefon klingelt: Was kostet das eigentlich? Eine ehrliche Schätzung aus Personalkosten, Umsatzverlust und Wiederanlauf.

Alles passiert in deinem Browser. Es wird nichts übertragen oder gespeichert.

Faustformel: Personal = Mitarbeiter × Satz × Verlust × Dauer. Umsatz und Wiederanlauf kommen dazu. Folgekosten (Ruf, Vertragsstrafen, Datenverlust) sind NICHT enthalten – real liegt es also eher höher.

Geschätzte Kosten dieses Ausfalls

0 €

Personalkosten
Umsatzverlust
Wiederanlauf (IT)

So funktioniert der Ausfallkosten-Rechner

Wie funktioniert die Berechnung?

Der Rechner addiert drei Kostenblöcke, die bei praktisch jedem IT-Ausfall anfallen: Personalkosten (betroffene Mitarbeiter × Arbeitgeber-Stundensatz × Produktivitätsverlust × Dauer), Umsatzverlust (Umsatz pro Stunde × betroffener Anteil × Dauer) und den Wiederanlauf (IT-Stunden × Stundensatz für Diagnose, Wiederherstellung und Nacharbeiten). Alle Werte kannst du an deinen Betrieb anpassen — das Ergebnis aktualisiert sich live und zeigt neben der Gesamtsumme auch die Kosten pro Stunde. Die Faustformel ist bewusst einfach gehalten: Sie soll eine ehrliche Größenordnung liefern, keine betriebswirtschaftliche Nachkalkulation ersetzen.

Warum ohne Upload?

Umsatz pro Stunde und Personalkosten sind vertrauliche Zahlen. Deshalb rechnet das Tool ausschließlich lokal in deinem Browser: Es gibt kein Formular, das abgeschickt wird, keinen Server, der mitliest, und keine Speicherung. Du kannst also mit echten Zahlen rechnen statt mit geschönten.

Wann lohnt sich professionelle Hilfe?

Die Schätzung ist bewusst konservativ — Folgekosten wie Reputationsschäden, Vertragsstrafen oder endgültiger Datenverlust sind nicht enthalten. Wenn schon diese Untergrenze wehtut, ist das ein klares Signal, in Vorsorge zu investieren: getestete Backups, Monitoring, gepflegte Updates und ein Notfallplan mit klaren Zuständigkeiten. Wie eine belastbare Datensicherung aussieht, zeigt der Artikel Backup-Strategie für KMU: die 3-2-1-Regel; laufende Betreuung, die Ausfälle verhindert statt nur zu reparieren, findest du unter IT-Support & Betreuung.

Häufige Fragen zum Ausfallkosten-Rechner

Welche Kosten berücksichtigt der Rechner?

Drei direkte Kostenblöcke: bezahlte, aber unproduktive Arbeitszeit, entgangenen Umsatz und den IT-Aufwand für den Wiederanlauf. Nicht enthalten sind Folgekosten wie Reputationsschäden, Vertragsstrafen oder Datenverlust — real liegt ein Ausfall daher eher über der Schätzung.

Was kostet eine Stunde IT-Ausfall im Durchschnitt?

Eine seriöse Durchschnittszahl gibt es für kleine Unternehmen nicht — die Spanne zwischen einem Drei-Personen-Büro und einem Betrieb mit Onlineshop ist riesig. Genau deshalb rechnet das Tool mit deinen eigenen Zahlen statt mit Branchen-Mittelwerten.

Wie senke ich das Ausfallrisiko am wirksamsten?

Mit getesteten Backups nach der 3-2-1-Regel, zeitnahen Updates, Monitoring, das Probleme vor den Nutzern bemerkt, und einem Notfallplan, der festlegt, wer im Ernstfall was tut. Die meisten langen Ausfälle entstehen nicht durch den Vorfall selbst, sondern durch fehlende Vorbereitung auf den Wiederanlauf.

Werden meine Eingaben gespeichert oder übertragen?

Nein. Die Berechnung läuft komplett in deinem Browser: Es wird nichts an einen Server gesendet, nichts gespeichert und nichts getrackt. Nach dem Schließen des Tabs sind die Zahlen weg.