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· 2 Min. Lesezeit·Emre Yurtbay

Microsoft 365 Preiserhöhung Juli 2026 – was kleine Unternehmen jetzt tun sollten

Ab 1. Juli 2026 wird Microsoft 365 teurer. Was sich ändert, warum – und mit welchem einfachen Schritt KMU noch 12 Monate sparen.

Microsoft 365PreiserhöhungKMUKostenLizenzen

Microsoft erhöht zum 1. Juli 2026 die Preise für Microsoft 365. Für KMU mit vielen Lizenzen summiert sich das spürbar. Die gute Nachricht: Mit einem einfachen Schritt lässt sich die Erhöhung um zwölf Monate verschieben.

Stand: Mai 2026. Endgültige Euro-Preise gibt Microsoft erfahrungsgemäß rund einen Monat vor Inkrafttreten bekannt – Angaben bitte gegenprüfen.

Was sich ändert

Je nach Plan steigen die Preise um etwa 5 % bis über 20 %. Am stärksten betroffen ist das Einstiegspaket:

  • Business Basic: +25 % (von 6 auf 7,50 USD pro Nutzer/Monat)
  • Business Standard: +12 % (von 12,50 auf 14 USD)
  • Business Premium: bleibt vorerst stabil

Microsoft begründet die Erhöhung mit neuen Funktionen, vor allem aus den Bereichen KI (Copilot Chat in Word, Excel, Outlook & Co.) und Security.

Der entscheidende Hebel: Jahresabo vor dem 1. Juli verlängern

Das ist der praktisch wichtigste Punkt: Jährliche Abonnements, die sich vor dem 01.07.2026 verlängern, laufen noch zu den aktuellen Konditionen weiter. Die höheren Preise greifen erst bei der darauffolgenden Erneuerung.

Wer also jetzt – vor Juli – einen Jahresvertrag abschließt oder verlängert, sichert sich die alten Preise für weitere zwölf Monate. Bei monatlicher Zahlweise greift die Erhöhung dagegen sofort.

Was Sie konkret tun sollten

  1. Lizenzen prüfen: Zahlen Sie für Postfächer, die niemand nutzt? Jede eingesparte Lizenz wirkt jetzt doppelt.
  2. Richtig dimensionieren: Braucht wirklich jeder Premium, oder reicht für viele Standard? (Funktionsbedarf ehrlich bewerten.)
  3. Jahresabo vor Juli prüfen: Wenn ohnehin geplant, lohnt der frühzeitige Abschluss/die Verlängerung – ein Abrechnungsjahr zu alten Preisen.
  4. Alternativen abwägen: Bei stark steigenden Kosten lohnt der Blick auf Optionen – siehe Microsoft 365 oder Google Workspace und E-Mail selbst hosten vs. Microsoft 365.

Fazit

Die Erhöhung ist beschlossen – aber der Zeitpunkt, zu dem sie Sie trifft, ist beeinflussbar. Wer Lizenzen aufräumt und die Vertragslaufzeit bewusst steuert, federt den Effekt spürbar ab.

Sie wollen Ihre Microsoft-365-Kosten vor Juli prüfen lassen? In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns das gemeinsam an – nüchtern und ohne Verkaufsdruck.

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